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Sonnenuntergang oberhalb von Steinwiesen

25 Jahre hervorragende Arbeit gewürdigt

02.06.2021 Frank Hauck hält die Laudatio für den Bürgermeister Gerhard Wunder – Geschenke überreicht.

Foto: Susanne Deuerling
Der Kapitän und seine Mannschaft – Gerhard Wunder (2.v.re) und seine Crew. Von links die Fraktionsvorsitzenden Jürgen Deuerling (SPD), Jürgen Eckert (CSU) und zweiter Bürgermeister Frank Hauck

Steinwiesen/Nurn (sd) Im Zeichen von Corona können auch solche bedeutsamen Jubiläen wie die 25-jährige Amtszeit des Steinwiesener Bürgermeisters Gerhard Wunder nicht gebührend gefeiert werden. Deshalb gab es am Samstag, den 1. Mai 2021, auch nur kleine Abordnungen und Gratulationen per Telefon. Doch in der letzten Gemeinderatsitzung ließ es sich zweiter Bürgermeister Frank Hauck nicht nehmen, nachträglich im Namen aller Marktgemeinderäte zu gratulieren und ein Geschenk zu überreichen.

Hauck meinte, er kenne Wunder nun schon über 40 Jahre und sein Einsatz und seine Disziplin haben ihn selbst zur CSU gebracht. Kommunalpolitisch habe der Jubilar in den 25 Jahren sehr viel erreicht, man wolle das alles gar nicht aufzählen. Projekte wie der Marktplatz, die Turnhalle, die Straßensanierung und nun aktuell der Umbau der Kulturhalle werden unvergessen bleiben. Viel wurde investiert und viel durch Hartnäckigkeit von den Fördertöpfen herausgeholt. „Du bist ein Bürgermeister mit Ecken und Kanten. Doch du lenkst seit 25 Jahren die Geschicke der Gemeinde zum Wohl der Bürger“, sagte Hauck in seiner Laudatio. Der Fraktionsvorsitzende der CSU, Jürgen Eckert schloss sich den Worten Haucks an und überreichte an den begeisterten Wanderer Gerhard Wunder einen Rucksack mit zahlreichem flüssigen und festem „Zubehör“ als Symbol, dass er in all den Jahren doch große Lasten zu tragen hatte. Auch Jürgen Deuerling (SPD) gratulierte im Namen der Fraktion. Er meinte, Wunder habe seine Sache gut gemacht, deshalb sei er immer wieder gewählt worden. „Obwohl wir es vier Mal probiert haben, ihn abzusetzen“, lachte Deuerling und überreichte ebenfalls ein Geschenk.

Sichtlich gerührt dankte Bürgermeister Gerhard Wunder für die gutgemeinten Worte und meinte, dass er nie das Ziel aus den Augen verloren und immer zum Wohl der Bürger gearbeitet habe. Aber all das funktioniert nur, wenn man ein gutes Gremium hinter sich hat, mit dem man gemeinschaftlich arbeitet.

Kategorien: Rathaus, Marktgemeinderat