Markt Steinwiesen Markt Steinwiesen
Der Rathausplatz mit Kirche, Pfarrzentrum und Rathaus
Der Ködelblick oberhalb der Trinkwassertalsperre Mauthaus
Teichmühle Steinwiesen
Blütenpracht in der Bahnhofstraße
Sonnendurchfluteter Hochwald
Sonnenuntergang über der kath. Kirche "Mariä Geburt" Steinwiesen
Ruhebank am "Nurner Brocken"
Sonnenuntergang oberhalb von Steinwiesen

Bierkopfderby

10.11.2017 Neufanger Vereine ermitteln ihren Bierkopfkönig 2017.

Neufang - re. Im vollbesetzten Sportheim des DJK/SV Neufang fand zum zehntenmal in Folge das mittlerweile bekannt und beliebte Bierkopfderby statt. An 38 Tischen kämpften 152 Personen – dabei waren auch 10 Damen - um den von der Altliga gestifteten Wanderpokal. Organisator Daniel Keim und seine  Helfer Jürgen Wich und Jürgen Förtschbeck freuten sich über ein „volles Haus“ und gaben auch sogleich   nach der Begrüßung das „Feuer frei“. Nach  3 Durchgängen stand schließlich kurz vor Mitternacht das Siegerteam fest. Die DJK-Trainerlegenden mit Hans Regel an der Spitze schafften als Neulinge dabei glatt den Sprung von Null auf Eins. Neben Klaus Lazarus war auch Alex Schmidt im Einsatz. Für Klaus Schreiber, der leider kurzfristig absagen musste, sprang Jürgen Wich dafür in die Presche.

Das Hüttenteam um Matthias Baumgärtner und die Equipe „Doppelpass“ mit dem Frontmann Toni  Fickinger bewies erneut Konstanz und belegte Platz 2 und Rang 3. Nur knapp an den Medaillenrängen vorbei rangierte der Obst-Gartenbauverein und ließ die AH-Kicker vom DJK/SV und die „Bayern-Fans“ ( Platz 5 und 6) noch hinter sich. Die hoch eingeschätzten Wanderfreunde, der Musikverein und der Pfarrgemeinderat mussten heuer gehörig „Federn“ lassen und landeten mit ihren Formationen  abgeschlagen im Mittelfeld. Die Katluschen auch als “Holersteigdamen“ bekannt – bisher gewohnt spiel - und lautstark wurden heuer ihren Ruf als Favoritenschreck nicht gerecht und landeten nur auf Rang 31.

Einen rabenschwarzen Tag erwischte die DJK-Vorstandschaft mit ihren Präsidenten Bernd Haderlein. Nur 7 magere Punkte standen am Ende auf ihren Konto. Spötter behaupteten hinterher, die Truppe hätte von Anfang nur auf den „Trostpreis“ geschielt. Die rote Laterne teilten sich die A-Junioren des DJK sowie die Tischtennisdamen.

Daniel Keim lobte bei der Siegerehrung die ausgezeichnete Disziplin der Teilnehmer und händigte nach dem fünfstündigen Kart-Marathon an die drei Erstplatzierten Pokale und Sachpreise aus.

Sportheimwirt Hans Müller und seinen fleißigen Helfern gebührt ein Sonderlob, denn sie sorgten reibungslos für das leibliche Wohl der Kartfreunde.

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