Markt Steinwiesen Markt Steinwiesen
Der Rathausplatz mit Kirche, Pfarrzentrum und Rathaus
Der Ködelblick oberhalb der Trinkwassertalsperre Mauthaus
Teichmühle Steinwiesen
Blütenpracht in der Bahnhofstraße
Sonnendurchfluteter Hochwald
Sonnenuntergang über der kath. Kirche "Mariä Geburt" Steinwiesen
Ruhebank am "Nurner Brocken"
Sonnenuntergang oberhalb von Steinwiesen

Busfahrt der KSK Birnbaum

20.06.2017 Fünf-Tagesfahrt der Krieger- und Soldatenkameradschaft Birnbaum - Monaco, Genua, Cannes und Nizza standen auf dem Programm.

Birnbaum – Nach einer längeren „Durststrecke“ führte die Krieger- und Soldatenkameradschaft Birnbaum unter der Leitung ihres Vorsitzenden Horst Kotschenreuther zur Freude von rund 40 Reiselustigen wieder einmal eine Mehrtagesfahrt durch. Da in fünf Tagen knapp 3 000 Kilometer mit dem Omnibus bewältigt wurden, waren die Teilnehmer so manchen Strapazen bei zeitweise hochsommerlichen Temperaturen ausgesetzt. Doch diese Beschwernisse wurden sehr gerne in Kauf genommen, denn schließlich wurden sie mit landschaftlichen Schönheiten und traumhaften Aufenthalten entschädigt.

Umschrieben war das Unternehmen als „Reise an die Blumenriviera“. Die Anfahrt zum Zielort Alassio, in der italienischen Region Ligurien gelegen, erfolgte vorbei am Bodensee, durch Österreich und die Schweiz sowie vorbei an Mailand in die 11 000 Einwohner zählende Stadt. Dort wurde Quartier im Hotel „Baia Blue“ bezogen. Bereits am folgenden Tag stand mit dem Besuch des Fürstentums Monaco und seiner Hauptstadt Monte Carlo ein Höhepunkt auf dem Programm. Natürlich durfte hier unter anderem der Besuch des weltbekannten Spielcasinos nicht fehlen. Interessiert lauschten die Frankenwälder der fachkundigen Reiseleiterin Barbara, die den spieltechnischen Ablauf am Roulettetisch erklärte. Eine Fahrt mit dem Reisebus über die Formel 1-Rennstrecke rundete das Ausflugsprogramm ab.

Der dritte Tag war geprägt von einer Rundfahrt und Rundgängen durch die fast ausschließlich dem Mittelmeer zugewandte Stadt Genua. Enge Prachtstraßen und Barockbauten im Zentrum der Altstadt gehören zum UNESCO-Welterbe und zogen die Touristen ebenso in den Bann wie der Seehafen oder der Leuchtturm, das Wahrzeichen der Stadt. Am vorletzten Tag ging es an die Cote d` Azur ins nahe gelegene Frankreich, konkret nach Nizza und Cannes, wo eine Schifffahrt den Abschluss bildete. Auf fünften Tag ging es mit viel Erlebtem und Gesehenem zurück in die Heimat. Horst Kotschenreuther hatte dabei allen Grund das ausgezeichnete Miteinander unter den Teilnehmern zwischen zehn und 82 Jahren herauszustellen. Ein großer Dank ging an Busfahrer Thomas Krischke, der die Tour zusammengestellt hatte und schließlich bravourös meisterte. hf / Hans Franz

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