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In Nurn

11.07.2019 Hans-Kurt Mertens feierte 80. Geburtstag – Der gebürtige Westfale hat sich seit 35 Jahren in Vereinen engagiert.

Mit im Bild (von links) Zweiter Bürgermeister Bruno Beierlorzer, Gattin Gisela sowie die Enkel beziehungsweise Urenkel Lilly, Ben und Sabrina Greiner-Lar, Natalie Franz, Verena Wunder, Jonas Hofmann und Fabian Wunder. Foto: Hans Franz
In Nurn feierte Hans-Kurt Mertens (Vierter von links) seinen 80. Geburtstag

Nurn. – Mit Hans-Kurt Mertens feierte am Mittwoch (Anmerkung: 10. Juli) ein gebürtiger Westfale seinen 80. Geburtstag, der seit seinem Zuzug mit seiner Familie nach Nurn im Jahre 1984 nicht nur eine neue Heimat gefunden hat, sondern sich hier in das örtliche Vereinsgeschehen sehr eng eingebunden hat.

Aus diesem Grunde war es nicht verwunderlich, dass zahlreiche Vereinsabordnungen die besten Geburtstags-Glückwünsche übermittelten und zugleich Dank für das Engagement und die Treue aussprachen. Stellvertretender Bürgermeister Bruno Beierlorzer stellte besonders das Wirken von Hans-Kurt Mertens für die örtliche Feuerwehr heraus, da er hier viele Jahre lang als Erster Vorsitzender wirkte und deshalb inzwischen zum Ehrenvorsitzenden ernannt worden ist. Auch seinen kulturellen Idealismus lobte Beierlorzer. So trat Mertens dem örtlichen Gesangverein „Sängerfreunde“ schon im Jahre 1955, als er noch zu Urlaubsaufenthalten im Frankenwald weilte, bei. Seit er nun in der Frankenwaldgemeinde wohnt ist der einstige Sänger des renommierten Quartettvereins Selm (Kreis Unna) heute noch fester Bestandteil des Nurner Chors. Seit 35 Jahren ist der Geburtstagsjubilar auch Mitglied beim Musikverein, der Frankenwaldvereins-Ortsgruppe, des Mehrzweckhaus-Bauvereins und CSU-Ortsverbandes.

Nach seiner Schulzeit erlernte Hans-Kurt Mertens den Beruf des Drehers und war in diesem Arbeitsfeld bei Maschinenbauunternehmen in Lüdinghausen, Selm und Lünen tätig. Danach zog es ihn zur Hösch AG nach Dortmund, wo er Vorarbeiter für Stahlabbrucharbeiten und Sprengberechtiger war. Als es ihn mit seiner Gattin Gisela und den Töchtern Beatrix und Anja – beide sind mit Nurnern verheiratet – für immer in den Steinwiesener Ortsteil verschlug, übernahm er als Gastronom zunächst das Waldgasthaus Hubertushöhe, dann den Forellenhof bei Steinwiesen und schließlich das Turnerheim in Kronach.

Zur Geburtstagsfeier gesellten sich zu den zahlreichen Gratulanten auch seine vier Enkel und drei Urenkel sowie westfälische Verwandte. Die „Sängerfreunde“ überbrachten ihrem Chormitglied ebenso ein Geburtstagsständchen wie der Musikverein. hf

Kategorien: Rathaus, Sonstiges