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Verkehrssicherheit beim Leitsch-Radweg verbessert

06.05.2020 Gute Zusammenarbeit mit dem Forstbetrieb Rothenkirchen.

Foto: privat
Am Ende des Radweges von links Bürgermeister Gerhard Wunder, Revierleiter Max Heindl, Vorarbeiter Staatsforsten und Marktgemeinderat Markus Merkl

Steinwiesen. Der Forstbetrieb Rothenkirchen der Bayerischen Staatsforsten führte Verkehrssicherungsmaßnahmen entlang des Radweges im Leitschtal bis zur Leitschmühle durch.

Bei dieser Maßnahme kam ein Schreitbagger der Firma Martin Simon aus Wallenfels zum Einsatz. Entlang des Leitschbaches wurde das Totholz entfernt, ebenso die angefaulten Bäume. Da auch Bäume entlang des Radweges des Marktes Steinwiesen betroffen waren, wurde in guter Kooperation die Maßnahme gleichzeitig durchgeführt.

Bürgermeister Gerhard Wunder bedankte sich bei Revierleiter Max Heindl und Vorarbeiter der Staatsforsten Markus Merkl für die durchgeführte Aktion. Bei den Arbeiten wurde besonders darauf geachtet, dass der Eingriff in die Flora und Fauna schonungslos verlief. Es wurden die geschädigten Bäume entfernt, da diese drohten, auf den Radweg und auf die Gemeindeverbindungsstraße zu fallen. Einzelne Weiden wurden so gekürzt, dass diese in der Zukunft wieder ausschlagen und eineneue Krone bilden.

Da der Markt Steinwiesen für die Verkehrssicherheit auf dem Geh- und Radweg verantwortlich ist, nahm man das Angebot des Forstbetriebes gerne an.


Der Schreitbagger der Firma Simon im Einsatz

In den letzten Monaten wurde immer wieder festgestellt, dass gerade an der Engstelle beim Waldparkplatz Bäume über den Radweg und die Straße fielen. Durch das behutsame Ausschneiden und Öffnen des Leitschbaches ist es gelungen, im Sinne des Klimaschutzes die Verkehrssicherheit wieder herzustellen. Revierleiter Max Heindl ist sich sicher, dass sich die Fauna und Flora erholt und Bäume und Sträucher wieder wachsen.

Gerade in Zeiten der Coronakrise wird dieser Geh- und Radweg von vielen Steinwiesnern für Spaziergänge und Fahrradfahren genutzt. Auch die Anwohner der Leitschmühle profitieren von dieser Maßnahme, da die geschädigten Bäume im Wohnbereich entfernt wurden.

Bürgermeister Gerhard Wunder stellte die unkomplizierte Zusammenarbeit mit dem Forstbetrieb Rothenkirchen und Revierleiter Max Heindl heraus. Dies zeigt, wie die Bayerischen Staatsforsten und die Kommunen in vorbildlicher Weise zusammenarbeiten können.

Kategorien: Rathaus, Wirtschaft, Marktgemeinderat, Sonstiges