Ein Ort der Hoffnung und des Miteinanders - nicht nur an Fasching!
Am Rosenmontag wurde im Quartierstreff des Projektes „In der Heimat wohnen“ im Steinwiesner Koberhaus kräftig gefeiert. Bei einem bunten Nachmittag kam Alt und Jung zusammen und erfreute sich am Besuch des Steinwiesner Prinzenpaares. Gemeinsam wurde gesungen, gelacht und so manch lustiger Geschichte gelauscht, die Prinzessin Magdalena I. und Prinz Michael I. aus ihrem Alltag und ihrer Regentschaft zu erzählen hatten.
Ein weiterer Grund zur Freude war die Auszeichnung des Steinwiesner Quartiersprojektes zu einem „Ort der Hoffnung“.
Das Projekt ist damit Teil der Initiative „Hoffnungsorte“, welche die Erzdiözese Bamberg anlässlich des Heiligen Jahres 2025 ins Leben gerufen hat. Dabei wurden Orte in den Blick genommen, die den Menschen Hoffnung und Mut geben. Orte an denen Menschen zusammenkommen, einander begegnen und Hilfe erfahren. Diese Orte sollten sichtbar gemacht und für ihr Engagement ausgezeichnet werden. Hierzu durften Vorschläge gemacht werden, anschließend wurden alle „Orte der Hoffnung“ im Internet veröffentlicht.
„Wir sind stolz und dankbar, dass unser „In der Heimat wohnen“ Projekt als ein solcher Hoffnungsort beschrieben und aufgenommen wurde“ berichtet Quartiersmanagerin Luisa Engelhardt. Ein Ort, an dem ältere Menschen und deren Angehörige Unterstützung und Beratung erfahren. Aber auch ein Ort der Begegnung, des Miteinanders und des Engagements, der die Generationen zusammenbringt und Hoffnung und Mut für eine gelingende Zukunft macht. Luisa Engelhardt bedankt sich herzlich bei allen ehrenamtlichen Helfern und allen Besuchern, die durch ihr Engagement und ihr „Dabei sein“ diesen Ort der Hoffnung erst entstehen lassen.
Gemeinsam mit den Ehrenamtlichen des Projektes und dem Steinwiesner Prinzenpaar wurde das Schild, welches das Projekt als „Ort der Hoffnung“ auszeichnet, am Rosenmontag feierlich aufgehängt.