Faschingshochburg Steinwiesen im Ausnahmezustand

17. Februar 2026: Superstimmung bei tausenden Besuchern an den Straßen

Steinwiesen im Ausnahmezustand – ein langer Gaudiwurm mit 18 Wägen und 40 Fußgruppen schlängelte sich durch die Straßen. Vorbei an gut gelaunten Narren regnete es von den Wägen Konfetti, Bonbons und allerlei Sonstiges. Eilig teilten die Fußgruppen Hochprozentiges aus, manchmal auch Küsschen und immer gute Laune. Bei herrlichstem Wetter tummelten sich Außerirdische, zahlreiche Pumuckels hatten den Weg nach Steinwiesen gefunden und in Muscheln mit goldenen Perlen steckten hübsche Mädels. Ein komplettes Schützenfest mit Schützenkönigin, Autoscooter, Popcorn, Lebkuchen, Bierzelt und allem, was dazu gehört, hatten die Friedbirds auf die Beine gestellt. Ein Highlight waren die „Berme Stammtischfraan“ als Weihnachtsbäume, genauso wie die leckeren M+M der Kneipenstürmer aus Nurn. Ein letztes Mal als amtierende Bürgermeister schenkten die Musketiere Gerhard und Nobbi ihr Freibier aus und die Faschingsweiber gaben einen Rückblick auf ihre Kostüme der letzten 25 Jahre. Hingucker gab es viele, nicht zu vergessen die Prinzenpaare aus Steinwiesen und Umgebung und die vielen kleinen und großen Garden. Dazu die stolzen Elferräte, von Mini bis zu gestandenen Mannsbildern.

Für Stimmung sorgten nicht nur die vielen Narren auf den Wägen, sondern auch die Musikvereine Steinwiesen und Wallenfels sowie der Spielmannszug Nordhalben. Teilnehmer aus Nah und Fern waren stark vertreten und bereicherten den Umzug. Ein rundum gelungener Faschingsumzug, auf den das amtierende Prinzenpaar Michael I. und Magdalena I. und die federführende Faschingsgesellschaft stolz sein können.