In der Pfarr- und Wallfahrtskirche „Mariae Geburt“ in Steinwiesen wurde Jubelkommunion gefeiert

04. Mai 2026: Jubilare zogen in die festlich geschmückte Kirche ein

Steinwiesen, sd. Angeführt von den diesjährigen Erstkommunionkindern und unter den Klängen der Musikkapelle des Musikvereins Steinwiesen zogen die Jubilare in die festlich geschmückte Pfarr- und Wallfahrtskirche „Mariae Geburt“ ein. Die Männer und Frauen feierten an diesem Sonntag den Gedenktag ihrer ersten Heiligen Kommunion. Bereits vor 80, 75, 70, 60, 50 und 25 Jahren standen sie schon einmal hier vor dem Altar in der Pfarrkirche, die auch das „Maria Maggiore“ des Frankenwaldes genannt wird und durften erfahren, dass es der Herrgott ernst mit ihnen meint. Darauf ging Pfarrer Richard Reis auch in seiner Predigt ein. Innehalten, sich erinnern an diesen Tag vor so vielen Jahren, das bringt sie wieder zusammen. Gott trägt jeden durch das Leben, auch wenn man manchmal kein Licht mehr sieht und so wie in einem alten Gebet können die Jubilare auch heute noch sagen „In Gottes Namen fang ich an, es ist Gott, der helfen kann…“ Gemeinsam wurde das Taufversprechen erneuert. Die Lesung brachte Alfred Stöcker vor und die Fürbitten beteten Jubilare, die vor 50 Jahren zum Tisch des Herrn gingen. Sie beteten für die Priester, die sie als Kinder zum Altar geführt haben und für alle, die sie auf ihrem bisherigen Lebensweg begleitet haben. Ebenso für alle, die mit ihren Sorgen Zuflucht bei Gott suchen, für die verstorbenen Jubilare und für jene, die aus Krankheit nicht dabei sein konnten.