Genussfest mit Genussrallye, Kulinarik und Spiel, Musik und Unterhaltung
Steinwiesen, sd. Es war ein überwältigendes Bild, ein bis zum letzten Platz gefüllter Marktplatz, köstliche Gerüche der angebotenen Speisen und kühle Getränke, die bei herrlichem Spätsommerwetter sehr willkommen waren. Und da waren noch die vielen Besucher aus nah und fern. Bekannte und unbekannte Gesichter und viele Steinwiesener, die weggezogen sind, waren da.
Neben der Geselligkeit war natürlich wieder ein Wettbewerb unter den Ortsteilen dabei. Beim Kampf um die „Bierkrone“ mussten Schätzfragen beantwortet und Biersorten erkannt werden. Einen eindeutigen Sieger für den Preis, ein 20 Liter Bierfass, gab es nicht, teilten sich doch Steinwiesen, Neufang und Birnbaum den Sieg. So kam das Fass „unter den Hammer“, ersteigert wurde es von Bürgermeister Sven Schuster für 200 Euro, die zu gleichen Teilen an den Kindergarten und die Schule gespendet werden. Nurn und Schlegelshaid teilten sich Platz 2. Ebenfalls Preise gab es bei der Genuss-Rallye von Steinwiesen aktiv, hier konnte Gaby Schultz aus Schlegelshaid den ersten Preis, eine Reise nach Berlin, in Empfang nehmen.
Die kulinarischen Spezialitäten reichten von Bratwürsten, Wild, Gyros, Burger und Döner bis hin zu „Bagges“ mit Apfelmus, Zwiebelkuchen und Fisch- und Lachssemmeln. Kaffee und Kuchen durfte nicht fehlen und als Erfrischung gab es neben frischgezapftem Bier auch alkoholfreie Getränke sowie Wein, Cocktails und leckeres Eis. Der Rathausgarten gehörte den Kindern, die sich beim Jugendrotkreuz, einer Hüpfburg und dem Fußballdart austoben konnten. Die Bayerischen Staatsforsten boten die Fertigung von „Starenkübeln“ (Vogelnistkästen) an und auf dem großen Schachbrett rauchten die kleinen grauen Zellen.
Unterhaltung gab es durch die Horst Frenzel Bänd und Sound Fusion am Nachmittag, abends brachten „die Gschmeidigen“ den Platz zum Toben. Für Bürgermeister Sven Schuster war es ein wirklich gelungenes Fest, sein Dank galt deshalb Steinwiesen aktiv mit Rainer Kober an der Spitze und vor allem Tino Sonntag und Frank Wunder mit ihrem Team.